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Ulmer Wappen

 Demokratisch gewählt

Ulmer Oberbürgermeister ab 1819 bis Heute


(53)Das Amt des Oberbürgermeisters war für die Ulmer seit jeher von großer Wichtigkeit. Natürlich war auch das Amt selbst, eingeführt vom württembergischen König Friedrich I. im Jahre 1819, ständigen Veränderungen unterworfen. Machtfülle, Kompetenzen und Handlungsspielräume wurden durch politische Konstellationen auf nationaler Ebene und durch gravierende Einschnitte wie Kriege und deren politische Nachwirkungen beeinflusst. Eines hatten aber alle demokratisch legitimierten Oberbürgermeister gemeinsam: Das Wertefundament des Großen Schwörbriefs von 1397, der reichsstädtischen Ulmer Stadtverfassung, mit dem Schwur:

 "Reichen und Armen ein gemeiner Mann zu sein, in den gleichen, gemeinsamen und redlichen Dingen, ohne allen Vorbehalt."

Der vom König verliehene Ehrentitel "Oberbürgermeister" wurde 1819 für die Stadtvorstände der sieben größten Städte Württembergs – unter ihnen Ulm – geschaffen. Gewählt wurde das Stadtoberhaupt zu jener Zeit übrigens nur von den männlichen Inhabern des Bürgerrechts. Frauen blieben bis 1919 grundsätzlich von politischen Wahlen ausgeschlossen. Das Selbstbestimmungsrecht der Städte wurde allerdings durch das Bestätigungsrecht des Königs eingeschränkt. Die Bürgerschaft bestimmte drei Kandidaten, aus denen die Regierung – und im Falle der größten Städte des Landes der König selbst – den ihr am geeignetsten erscheinenden Bewerber auswählte. Entfielen jedoch auf einen Bewerber mehr als zwei Drittel der Stimmen, war die Regierung gezwungen, diesen auch zu bestätigen.

Die Wahl zum Schultheißen bedeutete übrigens im 19. Jahrhundert eine Anstellung auf Lebenszeit. Da die Gemeinderäte in jener Zeit durch ein relativ freies Wahlrecht bestellt wurden, empfahl es sich in den Augen der Obrigkeit, dem Schultheißen durch eine unbegrenzte Amtszeit eine starke Position in der Gemeinde zu sichern. Als sich der Gemeinderat nach der Revolution 1848/49 periodisch Neuwahlen zu stellen hatte, der Schultheiß aber weiterhin lebenslänglich im Amt verblieb, wurde damit die Position des Oberbürgermeisters de facto noch gestärkt. Dessen Amtszeit wurde erst 1906 im Zuge einer Verfassungsänderung befristet, und damit das Kräfteverhältnis zwischen Gemeinderat und Oberbürgermeister neuerlich verschoben.


Ch. Leonhard Wollbach Oberbürgermeister in Ulm von 1819 bis 1845

Chr. Leonhard Wolbach

Chronik des Oberbürgermeister in Ulm von 1819 bis 1845 und seine Arbeiten als Schriftsteller

 


Julius Schuster Oberbürgermeister in Ulm von 1845 bis 1863

Chronik des Oberbürgermeister in Ulm von 1845 bis 1863

 Julius Schuster

 

In Vorbereitung.


 

Karl von Heim Oberbürgermeister in Ulm von 1863 bis 1890

Karl von Heim

Chronik des Oberbürgermeister in Ulm von 1863 bis 1890


Heinrich von Wagner Oberbürgermeister in Ulm von 1891 bis 1819

Heinrich von Wagner

Chromik des Oberbürgermeister in Ulm von 1891 bis 1919


 

Dr. Emil Schwamberger Oberbürgermeister in Ulm von 1919 bis 1933

 

Dr. Emil Schwamberger (1919-1933)

Beschreibung ist in Arbeit


Robert Scholl (1945-1948)
Robert Scholl* 13. April 1891 in Steinbrück, Gemeinde Geißelhardt; † 25. Oktober 1973 in Stuttgart
 
Der erste Oberbürgermeister nach 1945 war Robert Scholl. In seiner Amtszeit (1945-1948) viel die Wiederherstellung von Infrastruktur und Versorgung und ein intaktes Gemeinwesen. Dies gelang ihm aufs Beste. Als er nach der Wahlniederlage 1948 sein Amt an Theodor Pfizer übergab, waren die Versorgung sichergestellt sowie die Trümmer auf den Straßen beseitigt.
 
 
Lebensweg Robert Scholl (7)
 
Robert Scholl (* 13. April 1891 in Steinbrück, Gemeinde Geißelhardt; † 25. Oktober 1973 in Stuttgart) war ein württembergischer Politiker. Er war der Vater von Hans und Sophie Scholl.
Robert Scholl besuchte nach der Mittleren Reife die Württembergische Verwaltungsfachschule in Stuttgart. Im Ersten Weltkrieg war er Infanterist und Sanitätssoldat. 1916 heiratete er die Krankenschwester Magdalene Müller (1881–1958) und hatte mit ihr sechs Kinder: Inge (1917–1998), Hans (1918–1943), Elisabeth (* 1920), Sophie (1921–1943), Werner (1922–1944) und Thilde (1925–1926). 1917 wurde Robert Scholl in Ingersheim an der Jagst Bürgermeister und 1920 in Forchtenberg. 1930 übernahm er die Leitung der Handwerkskammer in Stuttgart. Deshalb zogen die Scholls nach Ludwigsburg um.
Im Jahr 1932 zog die Familie Scholl nach Ulm, wo Robert Scholl eine Kanzlei als Wirtschaftsprüfer und Steuerberater betrieb. In Ulm verbrachten die Kinder der Scholls ihre Jugendzeit.
Der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) stand der liberal gesinnte Robert Scholl ablehnend gegenüber, hatte aber anfangs Probleme damit, seinen noch von den Nationalsozialisten begeisterten Kindern seinen Standpunkt zu vermitteln. Im Jahr 1942 wurde Robert Scholl wegen kritischer Äußerungen über Adolf Hitler, den er als „Geißel Gottes“ bezeichnet hatte, zu vier Monaten Gefängnis verurteilt und mit einem Berufsverbot belegt. Nach der Hinrichtung von Hans und Sophie Scholl am 22. Februar 1943 verschlimmerte sich die Situation der Familie noch mehr. Im Mai 1943 wurde Robert Scholl wegen Hörens ausländischer Sender zu 18 Monaten Gefängnis verurteilt.
Nach dem Zweiten Weltkrieg war Robert Scholl vom Juni 1945 bis 1948 Oberbürgermeister der Stadt Ulm. In dieser Funktion gehörte er auch der Vorläufigen Volksvertretung für Württemberg-Baden an. In den 1950er Jahren begründete Robert Scholl zusammen mit dem späteren Bundespräsidenten Gustav Heinemann die Gesamtdeutsche Volkspartei. Sein weiteres Leben widmete er der Bewahrung des geistigen Vermächtnisses seiner beiden im Dritten Reich hingerichteten Kinder.


Theodor Pfizer (1948-1972)
* 19. Februar 1904 in Stuttgart; † 17. Juli 1992 in Stuttgart
 
Theodor PfizerNach seinem Wahlsieg 1948 begann der neue Oberbürgermeister Theodor Pfizer (1948-1972) mit dem Aufbau der zerstörten Stadt. In seine Amtszeit fielen der Theater-Neubau, die Volkshochschule, die Hochschule für Gestaltung und die Anfänge der Universität am Eselsberg. 1972 übergab Herr Pfizer eine weitgehend intakte Stadt an seinen Nachfolger Dr. Hans Lorenser.
 
 
 
Lebensweg von Theodor Pfizer (7)
 
Theodor Pfizer (* 19. Februar 1904 in Stuttgart; † 17. Juli 1992 in Stuttgart) war ein deutscher Kommunal- und Bildungspolitiker und von 1948 bis 1972 Oberbürgermeister der Stadt Ulm.
 
Pfizer besuchte mit den Brüdern Alexander, Berthold und Claus Schenk Graf von Stauffenberg das humanistische Eberhard-Ludwigs-Gymnasium in Stuttgart. Nach dem Studium in Tübingen, Berlin und München war er von 1927 bis 1929 Geschäftsführer der Tübinger Studentenhilfe. In der Wirtschaftskrise bemühte sich Pfizer beim Landesarbeitsamt Württemberg um Notstandsarbeiten und Maßnahmen des freiwilligen Arbeitsdienstes. Von 1932 bis 1948 stand er im Dienst der Deutschen Reichsbahn. Bei der ersten Ulmer Oberbürgermeisterwahl nach dem Zweiten Weltkrieg am 21. März 1948 wurde er zum Oberbürgermeister gewählt. Seine Amtszeit sollte nach mehreren Wiederwahlen 24 Jahre währen.
Die Amtszeit von Theodor Pfizer war geprägt vom Wiederaufbau der Stadt, der Erschließung neuer Wohngebiete sowie der Gründung der Hochschule für Gestaltung Ulm (1953), der Universität (1967) und der Staatlichen Ingenieurschule (1960, seit 1972 Fachhochschule). Unter Pfizer begannen die Eingemeindungen von Ortschaften im Rahmen der Gebietsreform und Ulm gewann seine Position als Zentrum der Region zurück. Pfizer erweckte die Schwörmontagstradition erstmals 1949 wieder zu neuem Leben, indem er vom Balkon des Rathauses (seit 1954 vom Schwörhausbalkon) aus zu der Ulmer Bürgerschaft sprach und ihnen einen Rechenschaftsbericht über das abgelaufene Stadtjahr erstattete.
Theodor Pfizer war neben seiner kommunalpolitischen Tätigkeit insbesondere bildungspolitisch engagiert. 1966 bis 1975 war er Mitglied des Deutschen Bildungsrates, ferner Präsident der Studienstiftung des Deutschen Volkes.
Pfizer war Mitglied der Tübinger Studentenverbindung A.V. Igel.
 
Würdigung
Nach Pfizer sind ein Platz und eine Halle in Ulm benannt, ferner die Theodor-Pfizer-Stiftung. Er ist Ehrenbürger der Stadt Ulm.


Dr. LorenserDr. Hans Lorenser (1972-1984)
* 6. Februar 1916 in Ludwigsburg; † 18. Juli 1989 in Ulm
 
 
Nach der Wahl 1972 führte Oberbürgermeister Dr. Hans Lorenser (1972-1984)die Linie seines Vorgängers weiter. Der Ausbau der Universität, des REHA-Krankenhaus, sowie benötigte Schulen für die Stadtteile, fielen in seine Amtszeit. Seine Erfolge wurden überschattet von der Wirtschaftskrise, die damals Deutschland heimsuchte. So wurden einige Großbetriebe geschlossen, oder mussten Arbeiter entlassen. Herr Dr. Lorenser war allen Schwierigkeiten zum Trotz, einer der beliebtesten Oberbürgermeister.

 
 
Lebensweg Dr. Hans Lorenser (7)
 
Hans Lorenser (* 6. Februar 1916 in Ludwigsburg; † 18. Juli 1989 in Ulm) war ein deutscher Politiker.
Lorenser studierte Volkswirtschaft und schloss das Studium mit der Promotion ab. Er war seit 1954 Erster Bürgermeister und Wirtschaftsdezernent der Stadt Ulm und von 1964 bis 1972 CDU-Landtagsabgeordneter im baden-württembergischen Landtag.
Von 1972 bis 1984 war er Oberbürgermeister von Ulm – das erste katholische Stadtoberhaupt seit der Reformation.
Lorenser setzte als Bürgermeister von Ulm Akzente im Schulbau mit dem Bildungszentrum Oberer Kuhberg, im wirtschaftlichen Bereich durch die Verlagerung von Industrieunternehmen ins Donautal und im Gesundheitswesen mit der Gründung der Reha-Klinik und der Angliederung der städtischen Krankenanstalten an die Universität. In seiner Amtszeit wurden die Stadtwerke in eine GmbH umgewandelt.
Würdigung
Lorenser war ebenso wie seine Frau Rosl († 24.Dezember 2009) Ehrenbürger der Stadt Ulm. Die Stadt Ulm benannte eine Straße im Donautal nach ihm. Auch das Hans-Lorenser-Sportzentrum in der Stadionstraße ist nach ihm benannt. Anlässlich seines 60. Geburtstages wurde er 1976 mit dem Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.



Ernst Ludwig (1984-1992)
* 25. Februar 1927 in Ulm
 
Ernst LudwigNach der Wahl 1984 wurde Ernst Ludwig (1984-1992) Oberbürgermeister von Ulm. Mit seinem Namen sind Projekte wie das Congress-Centrum, Stadthaus auf dem Münsterplatz sowie die Wissenschaftsstadt verbunden. Aber auch einen Niederlage hatte Ernst Ludwig zu verbuchen: Per Volksentscheid wurde die von ihm gewünschte Untertunnelung der Neuen Straße  abgelehnt. Oberbürgermeister Ludwig hinterließ den Bürgern eine modernisierte Stadt die auch für Investoren viel zu Bieten hatte.
 
 
 
Lebensweg Ernst Ludwig (7)
 
Ernst Ludwig (* 25. Februar 1927 in Ulm) ist ein deutscher Jurist und Politiker der CDU. Ludwig ist seit 1963 verheiratet mit Angela geb. Vogelsang und hat einen Sohn (* 1966) und eine Tochter (* 1968).
Ausbildung und Beruf: Ludwig besuchte die Schule in Ulm und legte 1944 das Abitur ab. Anschließend war er Soldat und geriet kurzzeitig in Kriegsgefangenschaft, konnte aber bereits 1945 eine kaufmännische Lehre beginnen, die er 1947 abschloss. Dann studierte er Rechtswissenschaften an der Universität München. Seine Staatsprüfungen legte er 1953 und 1956 ab. Ab 1956 war Ludwig bei der Stadt Ulm tätig und 1966 übernahm er die Geschäftsführung der Regionalen Planungsgemeinschaft Donau-Iller-Blau, einem Vorläufer der 1973 gegründeten Region Donau-Iller, deren erster Verbandsdirektor er wurde.
Politische Tätigkeit : Seit den 1960er Jahren war Ludwig auch politisch aktiv. 1967 wurde er Kreisvorsitzender der CDU in Alb-Donau-Ulm. 1972 zog er als Abgeordneter in den Landtag von Baden-Württemberg ein, dem er bis 1984 angehörte. In jener Zeit übte er verschiedene Aufgaben innerhalb der CDU-Landtagsfraktion aus. Im Februar 1978 holte Ministerpräsident Hans Filbinger Ludwig in sein Kabinett und übertrug ihm die Aufgabe eines Staatssekretärs im Ministerium für Raumordnung, Wirtschaft und Verkehr unter Minister Rudolf Eberle. Dieses Amt übte Ludwig auch in den beiden ersten Kabinetten von Ministerpräsident Lothar Späth aus. Im Dezember 1983 wurde Ludwig dann zum Oberbürgermeister der Stadt Ulm gewählt. Er legte daher im März 1984 sein Amt als Staatssekretär nieder. Auch aus dem Landtag schied er Ende 1984 aus. Ludwig leitete dann für acht Jahre die Geschicke der Stadt Ulm. In jener Zeit konnte die Arbeitslosigkeit der Stadt Ulm stark reduziert werden und die Stadt einen großen Einwohnerzuwachs verzeichnen. Ende 1991 verzichtete Ludwig aus Altersgründen auf eine zweite Amtszeit als Oberbürgermeister. Zu seinem Nachfolger wählte die Bevölkerung der Stadt im Dezember 1991 den SPD-Kandidaten Ivo Gönner.
Würdigungen: Ludwig erhielt unter anderem die Ehrensenatorwürde der Universität Ulm, 1990 die Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg und 1992 die Ehrenbürgerwürde Ulms.

Ivo Gönner ab 1992 
* 18. Februar 1952 in Laupheim
 
Ivo GönnerIm Jahre 1992 erhielt Ulm mit Ivo Gönner (1992 - Heute)  den ersten Oberbürgermeister aus den Reihen der SPD. Er stellte in all den Jahren seine Arbeit unter das Motto  " Vertrauen schaffen " . So arbeitet er maßgeblich an der Lösung des Abfallproblem und der Käßbohrerkrise mit. Mitte der 90er Jahre, als Deutschland in der Konjunkturkrise steckte, war sein Talent zur Bewältigung von Krisen ebenfalls gefragt. In seine Zeit fällt die Gründung der Jugendmusikschule im ehemaligen Stadtbad, die Museumserweiterung, die neue Stadtbibliothek, sowie die international viel gelobte "Neue Mitte" mit der Galerie Weißhaupt. Bei den letzten Wahlen erreichte Herr Gönner über 80% der Wählerstimmen, so das man gespannt sei darf auf sein weiteres Wirken.
 
 
Lebensweg Ivo Gönner (7)
 
Ivo Gönner (* 18. Februar 1952 in Laupheim) ist ein deutscher SPD-Kommunalpolitiker und seit 1992 Oberbürgermeister von Ulm. Ivo Gönner wurde als Sohn eines Laupheimer Apothekers geboren und wuchs im oberschwäbischen Laupheim auf. Er besuchte das Kolleg St. Blasien im Schwarzwald. Seinen Zivildienst leistete er in Ulm, bevor er sein Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Heidelberg aufnahm. 1978 kehrte Gönner nach Ulm zurück, als er Referendar am Landgericht wurde und anschließend bis 1992 als selbständiger Rechtsanwalt arbeitete.
Ab 1980 saß Ivo Gönner im Stadtrat und wurde dort 1985 Fraktionsvorsitzender der SPD, bevor er 1992 Ernst Ludwig von der CDU als Oberbürgermeister ablöste. 1999 wurde er mit 79,9 % wiedergewählt. Sein Herausforderer Frank Ahnefeld von der CDU errang nur 14,1 %. Bei der Wahl am 2. Dezember 2007 wurde er mit 80,2 % zum zweiten Mal wiedergewählt; bei dieser Wahl stellte die CDU von vorneherein keinen eigenen Kandidaten auf.
Als Oberbürgermeister von Ulm ist Gönner zugleich Vorsitzender des Aufsichtsrates der Stadtwerke Ulm. Im Sommer 2007 erwehrte er sich gegen die Darstellung von Ulm als Hort islamistischer Terroristen und Zentrum ihrer Rekrutierung.[1] Von 2001 bis 2005 war Gönner Vorsitzender der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik in Baden-Württemberg. 2002 wurde er zum Sprecher der neun Großstädte Baden-Württembergs im Städtetag ernannt und Stellvertreter des damaligen Präsidenten des baden-württembergischen Städtetags. Präsident des baden-württembergischen Städtetags war er dann von 2005 bis Ende 2010. In der Diskussion um Stuttgart21 zeigte sich Gönner als entschiedener Befürworter dieses Projektes.
Ivo Gönner ist mit der Journalistin Susanne Schwarzkopf-Gönner verheiratet und hat zwei Kinder. Er ist zudem Mitglied des Hochschulrats der Pädagogischen Hochschule Weingarten.


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